Webseite gestalten


Webseite gestalten



Unsere kleine Geschichte

Als wir Lernenden erfuhren, dass wir eine Webseite für Lernende ohne Webdesigner erstellen durften, durchzog trotz der tollen Herausforderung ein kollektiver Blick der Verwirrung die Teams-Besprechung. Eine Webseite ohne Programmierfähigkeiten aus dem Boden stampfen, wie sollte das gehen. Es stellte sich dann aber schnell heraus, dass es keine Hexerei war.

Sobald ein passender Webseiten-Builder definiert war, machten wir uns an die Arbeit. Uns wurde rasch bewusst, dass beim Entwickeln einer Webseite viele verschiedene Aspekte berücksichtigt werden müssen. Fundamental ist die Gestaltung. Wen soll sie ansprechen? Wie soll sie aussehen? Wie gelingt uns der Spagat zwischen den Einschränkungen des „Baukastensystems“ und der firmenspezifischen Vorgaben? Diese Fragen wurden in wöchentlichen Meetings besprochen und beantwortet. Systematisch wurden die nächsten Schritte Woche für Woche diskutiert,  wer für welches Gebiet verantwortlich ist und was wann erledigt sein soll. Angefangen haben wir mit der Strukturierung der Seiten. Von Anfang an war uns allen klar, dass wir eine Homepage brauchten, welche den Interessent:innen ein allgemeines Bild von der Rhomberg Sersa Rail Group vermittelt. Nun ging es an das Verfassen der Texte zu den verschiedenen Berufen. Uns war es wichtig, den Alltag und die Aufgaben der Lernenden möglichst präzise und transparent zu beschreiben. Anschliessend machten wir uns an die Konstruktion der Webseite, was uns mit den meisten Fragen konfrontierte. Dies war der mit Abstand komplizierteste Teil der Arbeit. Es kam durchaus vor, dass wir stundenlang an der Konzipierung eines Layout arbeiteten, nur um es später wieder zu verwerfen. Umso schöner waren die Momente, welche uns voller Freude aufatmen liessen, da nun endlich ein Fehler oder eine zufriedenstellende Ästhetik gefunden worden war. Mit dem Videodreh kam eine weiterer Aspekt ins Spiel. Zwar waren wir nicht vertraut mit dem "Video-Making", trotzdem meisterten wir auch diese Herausforderung mit Freude.

Im Grossen und Ganzen war es ein spannendes und lehrreiches Projekt, insbesondere war es für uns toll, dass wir das Projekt eigenständig und frei gestalten konnten, denn so entstanden dem Projekt gegenüber automatisch ein Verantwortungsgefühl und die nötige  Bindung zur Aufgabe.  

Unsere kleine Geschichte

Als wir Lernenden erfuhren, dass wir eine Webseite für Lernende ohne Webdesigner erstellen durften, durchzog trotz der tollen Herausforderung ein kollektiver Blick der Verwirrung die Teams-Besprechung. Eine Webseite ohne Programmierfähigkeiten aus dem Boden stampfen, wie sollte das gehen. Es stellte sich dann aber schnell heraus, dass es keine Hexerei war.

Sobald ein passender Webseiten-Builder definiert war, machten wir uns an die Arbeit. Uns wurde rasch bewusst, dass beim Entwickeln einer Webseite viele verschiedene Aspekte berücksichtigt werden müssen. Fundamental ist die Gestaltung. Wen soll sie ansprechen? Wie soll sie aussehen? Wie gelingt uns der Spagat zwischen den Einschränkungen des „Baukastensystems“ und der firmenspezifischen Vorgaben? Diese Fragen wurden in wöchentlichen Meetings besprochen und beantwortet. Systematisch wurden die nächsten Schritte Woche für Woche diskutiert,  wer für welches Gebiet verantwortlich ist und was wann erledigt sein soll. Angefangen haben wir mit der Strukturierung der Seiten. Von Anfang an war uns allen klar, dass wir eine Homepage brauchten, welche den Interessent:innen ein allgemeines Bild von der Rhomberg Sersa Rail Group vermittelt. Nun ging es an das Verfassen der Texte zu den verschiedenen Berufen. Uns war es wichtig, den Alltag und die Aufgaben der Lernenden möglichst präzise und transparent zu beschreiben. Anschliessend machten wir uns an die Konstruktion der Webseite, was uns mit den meisten Fragen konfrontierte. Dies war der mit Abstand komplizierteste Teil der Arbeit. Es kam durchaus vor, dass wir stundenlang an der Konzipierung eines Layout arbeiteten, nur um es später wieder zu verwerfen. Umso schöner waren die Momente, welche uns voller Freude aufatmen liessen, da nun endlich ein Fehler oder eine zufriedenstellende Ästhetik gefunden worden war. Mit dem Videodreh kam eine weiterer Aspekt ins Spiel. Zwar waren wir nicht vertraut mit dem "Video-Making", trotzdem meisterten wir auch diese Herausforderung mit Freude.

Im Grossen und Ganzen war es ein spannendes und lehrreiches Projekt, insbesondere war es für uns toll, dass wir das Projekt eigenständig und frei gestalten konnten, denn so entstanden dem Projekt gegenüber automatisch ein Verantwortungsgefühl und die nötige  Bindung zur Aufgabe.